Modern Day Heroes

Fire Stage

9.9.22, 20:00

Mit Serge, Yves und Heinz, bilden ehemalige Musiker von Mud Slick und San Dimas die Modern Day Heroes. Newcomer sind sie nicht. Eher alte Hasen im Musikzirkus, die schon mit Bands wie Motörhead, Bon Jovi, Billy Idol, H-Blockx, Subway to Sally und vielen anderen getourt und live aufgetreten sind. Schon die erste MDH Scheibe 2006, die schlicht „Modern Day Heroes“ hiess, hat auf Anhieb an der M4Music Demotape-Clinic den Adcom Award eingeheimst. Aus Jux und Dollerei, hat die Band sich daraufhin, 2009 mit ihrem neuen Album „The sun never sets in the land of cool“ bei dem damals aufkommenden Wettbewerb von My Coke Music beworben und gewannen am Ende als bester Schweizer Live-Act den My Coke Music Award. Daraufhin folgte eine Tour quer durch Deutschland mit der Popcore-Rockband Die Happy. Die Band tourte anschliessend weiter durch die ganze Schweiz und trat auf vielen Festivals , wie dem Openair Gampel, Heitere Openair, Brienzerfock Festival, Rock oz Arènes, Openair St.Gallen und vielen weiteren auf. Auch vertonten sie mit „I need a revolution“ die Rivella-Kampagne, die die Band einem breiten Publikum bekannt machte. „Rien ne va plus“ bescherte der Band eine Nominierung zum Best Talent des Schweizer National Radios - SRF3. Und so waren MDH weiter live unterwegs als könnte sie nichts stoppen. Dem ehrwürdigen Cavern Club in Liverpool stattete das Trio ebenso unbeeindruckt einen Besuch ab, wie Clubs und Festivals in Frankreich, Deutschland und hinunter bis ins tiefe Südtirol. Nach sechs Jahren nonstop Tour, Songwriting und Studio war dann zunächst eine Pause fällig. Mit dem 2018 veröffentlichten vierten Album „Transmission“ war dann aber wieder Schluss mit leise. Es stieg auf Platz 35 der CH-Album Charts ein. 2019 folgte schon das Jubiläumsalbum „Thirteen“, ihrem fünften Tonträger. Gespickt mit 18 Songs die auch live immer noch auf grosse Begeisterung stossen. Mit der anstehenden Veröffentlichung von „Dust&Flames“ noch in diesem Herbst, und „Stars&Skies“ im Frühling 23 geht es nun munter weiter mit „erdigem, schnörkellosen Gitarrenrock und der richtigen Portion rotziger Frechheit“ - wie die Presse in der Vergangenheit den typischen MDH-Sound beschrieben hat.

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